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Eines meiner Hobbys, wenn man so will, ist das Reisen in möglichst ferne Länder und Gegenden. Mit 16 Jahren hatte ich genug von den immer langweiligeren Strand-Urlauben mir der Family. Meine Freunde und ich kauften uns Motorräder. Meine eine war eine Yamaha Dt 125 R. Natürlich waren alle vorschriftsmäßig gedrosselt auf 80 km/h.
Unsere erste große Tour sollte uns in ein Eldorado für Motorrad-Fahrer führen, in die Gegend von unzähligen kurvenreichen Landstraßen und Lavenderfeldern, in die Haute-Provence im
Süden-Östen Frankreichs. Wir hatten unendlich viel Spass.

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So beschlossen wir jedes Jahr in den Sommerferien eine dieser Resien zu unternehmen.
Unsere bisher größte Tour fihren wir kurz nach dem Abitur.Das war bisher unser schönster Trip, deswegen will ich ihn hier etwas näher ausführen.
Es ging von München aus zurest quer durch die Alpen richtung Adria. Danach die kroatische Küstenstraße entlang.(siehe Titelbild)
Das war der Wahnsinn! Wir erkundeten auch ein wenig das Landesinnere und stießen auf ein wunderschönes Fleckchen Erde nach dem anderen. Übernachtet wurd da wo wir waren wenns dunkel wurde.

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Nach zwei drei Tagen in Kroatien bogen wir links ab Richtung Bosnien.
Unser erster Stopp in dem neuen Land war in den wieder aufgebauten Mostar. Dort nahmen wir uns natürlich ein Motel. Wir gingen abend runter an den Fluss zur "Stari most" (alte Brücke) von Mostar. Es war ein Freitag abend und die gesamte Jugend der Stadt schien hier ausgelassen zu feiern. Wir aßen zu Abend in einem Restaurant, das so geschickt in die umliegende Vegetation eingebaut war, dass man sich ein bischen so vorkam als säße man in Dschungel.
Unsere Reise führte ud als nächstes nach Sarajevo. Auch dort wollten wir eine Nacht bleiben.
Wir stellten unsere Motorräder auf einem bewachten Parkplatz ab und gaben dem Wachmann noch was extra, damit er ja auf unsere Kostbarkeiten aufpasst.
Wir erkundetetn Sarajevo bei Nacht und waren beeindruckt von der Vielfältigkeit, welche die Stadt zu bieten hat.
Am nächten morgen tranken wir auf empfehlung türkischen Kaffee in der Innenstadt.
Ungenießbar... außer mit 3 Löffeln Zucker pro Espresso-Tasse!
Wir setzten unseren Weg fort bis zur Bosnisch-Serbischen Grenze.
Wir wussten das wir dem Kosovo sehr nahe waren und unsere Nervosiät stieg je näher wir der Grenze kamen.
Die Grenzbeamten dort waren zwar mit Maschienenpistolen bewaffnet, sonst jedoch sehr nett.
Wir hatten alle Papiere und durften passieren.
Unser erstes Frühstück in Serbien aßen wir in einer kleinen Stadt namens Cacak.
Dort wurden wir von dem örtlichen Motorrad-Club spontan auf einen Cafe ins Club-Heim eingeladen. Wir waren begeistert von der Gastfreundschaft der Leute.

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Man bot uns einen Platz zum übernachten an; eine Werkstatt um die Motorräder zu warten... Alles was das Herz begeehrt!
In Deutschland fast undenkbar...
Über den Plattensee gings wieder Richtung Heimat:
Wir alle waren ganz begeistert von den Erlebnissen auf unserer 3 wöchigen Tour und freuten uns schon auf das nächtes Mal!

moped02 Zum Abschluss ein schönes Stimmungsbild,
aufgenommen an der "Route 69" in den österreichischen Alpen.


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